Wie soll ich das deuten, wenn seitens
meiner Reiseleitung Schlafsack, Isomatte und Stirnlampe im Koffer
platziert werden? Gut, wegen ihm waren wir ja schon immer „Low
Budget“ unterwegs, doch müssen wir nun etwa schon unter Brücken
pennen? Werde ich mit abgezogenem Fell neben einem Penner aufwachen?
Cool wär‘s ja, wenn wir mal wieder
auf einem Campground nächtigen würden. Ich vermisse das Coors-Bier
und die Lagerfeuer! Auf meine Anfragen wird lediglich ein „Lass
Dich überraschen“, gepaart mit einem dümmlichen Grinsen in den
Raum gestellt.
Das wird mir hier zu unheimlich.
Unbemerkt von „Seiner Heimlichkeit“ packe ich das
Camping-Multi-Besteck von letztem Jahr mit in den Koffer. Da ist
wenigstens ein brauchbares Messer dran, sollte die Situation brenzlig
werden. Und falls wir doch auf einem Campground aufschlagen, werden
wir‘s eh brauchen. Bin mir nur nicht ganz sicher, wie sich das bei
der Sicherheitskontrolle am Flughafen verhält...
Nachdem wir letztes Mal schon keine
Zeit hatten, bestehe ich heute auf einen kleinen Abstecher in die
Lufthansa Senator Lounge.
Während einem in den Lounges der
großen US-Fluggesellschaften, auf dem amerikanischen Kontinent, zur
Begrüßung zumeist ein paar abgenutzte „Dritte“ ein einigermaßen
freundliches „Welcome" entgegenbringen, ist man sich bei der
Lufthansa noch der überaus positiven Wirkung bewusst, welches ein
nettes „Welcome“, gehaucht von hübschen, perlweiß lächelnden
Engelchen, auf seine Gäste hat. Da lassen die sich nämlich meist
nicht lumpen.
Und so werde ich auch heute nicht
enttäuscht, als sich hinter der sich öffnenden, milchigen Glastür,
ein braun-gebranntes Puppi mit güldenem Haar materialisiert. Ihr
einnehmendes Lächeln gibt mir sofort das Gefühl, hier gut
aufgehoben zu sein. Leider versucht sich ihr männliches Pendant
nebenan mit einem ähnlich einnehmendem Lächeln, was in mir doch
eher einen massiven Fluchtreflex entfesselt. Ich bin mir allerdings
sicher, dass ihr Lächeln mir galt, während ihr Kollege ganz
bestimmt den Olli begafft hat. Ja! Mit dieser Sichtweise komme ich
zurecht und stürze ich mich auf‘s Buffet.
Platinum baby! Seit Kurzem haben wir
den zweithöchsten Status bei der United. Danach kommt nur noch
„Gott“. Leider hat das mal wieder keine Auswirkungen auf ein
kostenloses Upgrade in die Business, weswegen wir uns mit den Economy
Plus Sitzen begnügen.
Als Menu geben wir heute einmal mehr
„Chicken“ den Vorzug gegenüber „Pasta“. Ich begnüge mich
mit dem Tütchen Salzgebäck, welches als „Odeuvre“ serviert
wurde.
Ob ich auch sehen würde, was auf der
Verpackung steht, will Olli wissen.
„Chicken with shitake sauce.
Shit-ake? Klingt ziemlich fieß.“ gebe ich zurück und ergänze:
„Bon appetit monsieur! Schnall Dich lieber schon mal ab und schau,
welche „Lavatory“ am Nächsten ist; nur falls die Schmerzen zu
groß werden.“
Ich komme nicht umhin, mir bei dem
Gedanken ins Fell zu brüllen.
Offensichtlich beschäftigt ihn das
Thema wirklich, denn er sucht in seiner Übersetzungs-App nach dem
Begriff „shitake“, allerdings ohne Erfolg.
„Gibt‘s nicht.“
„Gibt‘s schon, “ antworte ich
„nur nich in deinem Pseudo-Wörterbuch. Wir fragen später im Hotel
mal die Tante Google. Du hast den Captain doch vorhin gehört. Lehn
dich zurück und genieße den Flug; und dein 'shit ake'!“
„Irgend 'ne Pilzsauce.“ entfährt
es ihm, nachdem er den ersten Bissen unten hat.
„Jaaa, die können giftig sein und
eben solche Schmerzen verursachen! Ich würde lieber erst mal die
Reaktionen der Nachbarn abwarten!“ kann ich nicht anders, als zu
giggeln, lasse ihn dann jedoch in Ruhe sein Henkersmahl genießen.
Um dem vorweg zu greifen, es ist leider
alles drin geblieben und Schmerzen gab‘s auch keine. Eine spätere
Recherche offenbart einen Schreibfehler. Eigentlich hätte es
„Shiitake“ heißen müssen, da der Begriff aus dem asiatischen
Raum kommt. Um Wikipedia zu zitieren:
„Der Shiitake oder Shii-Take ist eine
Pilzart aus der Familie der Ölbaumtrichterlingsverwandten. Eine Zeit
lang wurde er den Schwindlingsverwandten zugeordnet, klassisch wurde
er unter den Ritterlingsverwandten eingereiht.“
Ich kann verstehen, wenn nun der Ein
oder Andere ebenfalls etwas sparsam dreinschaut. Mir erging es nicht
anders. Mein Gutster hat jedoch wieder die phylosophische Büchse der
Pandora aufgerissen, weswegen ich mich daraufhin kurzerhand ins Bad
zurückgezogen habe.
Chicago – The Windy City. Heimat von
Al Capone. Der Sears Tower und Downtown. Toll zu sehen beim
Landeanflug. Doch für uns heute unerreichbar. Hier geht’s nur zur
Immigration und dann wird umgestiegen für den Weiterflug nach
Denver.
Die Immigration verläuft blasenfrei
und fix, jedoch leider leider, haben die Herren beim Security Check
ein paar Vorbehalte gegenüber dem Inhalt unseres Gepäcks. Um
genauer zu sein, das praktische Camping-Multi-Besteck hat hier in
Chicago gerade einen neuen Besitzer gefunden. Nun, da waren die
deutschen Kollegen ganz offensichtlich ein wenig toleranter. Wie man
sich vorstellen kann, ist mein Kofferträger über diesen
Zwischenfall „not amused“ und gibt mir das auch unterschwellig zu
verstehen.
Am nächsten Morgen hat er diesen
„Fauxpas“ dann jedoch augenscheinlich wieder vergessen, denn als
ich wach werde steht er schon fast ausgehfertig im Hotelzimmer und
flötet mir zu:
„Mohin Jolly! Gut gepennt?“
„Ging so, hab von Dir geträumt wie
du verzweifelt versucht hast, am Campground das Lagerfeuer zu
entzünden. Wie Tom Hanks in 'Cast Away' wolltest Du mit Holzstäbchen
das Feuer anmachen, obwohl Dir der halbe Campground Feuerzeuge
hingehalten hat.“
„Was?“ lacht er mich an.
„Ja zum Lachen war den umstehenden
Personen dann auch zumute, als Du irgendwann gebrüllt hast 'Da muss
Luft ran!'. Peinlich nur, als Du Dich dann umgedreht hast und Deine
'Abgasluft' auf die Feuerstelle geblasen hast.“
„Was hast denn du für bescheuerte
Träume? Geht’s noch weiter?“
„Ja aber ich möchte das gerne
einfach verdrängen, sonst nehme ich mir den nächsten Flieger nach
Hause.“
„Naja Kumpel.“ meint er und wedelt
mit einem Päckchen Streichhölzer. „Ich schätze das passiert uns
mit 'ner Flasche Grillanzünder heute nicht.“
Muuuaahaaahaaa!! Es geht campen!!
Wir lassen uns vom hoteleigenen Shuttle
zum einige Meilen entfernten Flughafen fahren, und besteigen dort den
Bus vom Mr. Alamo (unserer Mietwagenfirma), welcher uns zum
Mietwagenzentrum bringen soll. Über Funk kommuniziert der Fahrer
offensichtlich mit ein paar anderen Buskollegen. Wirklich viel kann
ich aus dem Gekrache und Genuschel nicht heraushören, doch
anscheinend wünschen sie sich alle gut gelaunt einen Guten Morgen,
jeder eben auf seine individuelle Art und Weise. Das geht so weit,
dass die Fahrgäste ihrerseits in das gut gelaunte Stimmengewirr mit
einsteigen und mit dem Fahrer flachsen. Da wir beide ja nur bedingt
verstehen, um was es eigentlich geht, sitzen wir mehr oder weniger
steif grinsend inmitten von fröhlichen, laut lachenden und
gestikulierenden Menschen. Ein wenig fehl am Platz komme ich mir
schon vor und weiß nicht so recht, wohin mit mir. Die müssen sicher
denken, dass wir Autisten sind oder gerade meditieren; oder einfach
steife Deutsche sind. Recht peinlicher Moment wie ich finde.
Ich stelle mir eine solch fröhliche
Szene in deutschen Bussen zur morgendlichen Rushhour vor und muss
kurz laut auflachen. Undenkbar.
Da die Auswahl in unserer gebuchten
Mietwagenklasse doch recht übersichtlich ist, entscheiden wir uns
für einen Toyota RAV, da er mit umgeklappter Rücksitzbank die
großzügigste Liegefläche bereithält. Ich hätte ja lieber den
Ford Escape genommen, doch da müsste der Olli wohl stehend im Wald
schlafen und das will ich ihm nun nicht antun. Also diesmal nicht.
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| Blick auf Golden mit der Coors Brauerei im Hintergrund |
Über die Interstate fahren wir in
Richtung Golden, westlich von Denver gelegen. Dem ein oder anderen
Leser sollte nun unvermittelt das Wasser im Mund zusammenlaufen,
handelt es sich bei dem Örtchen Golden doch um das Headquarter von
„Coors“, einer beliebten amerikanischen Biermarke. Und auch mein
Fahrer fängt an zu sabbern, wie ein Rottweiler der vor einer
Fleischwurst liegt, je näher wir dem Ort kommen. Vor einigen Jahren
war er mit ein paar Jungs wohl schon einmal hier, damals auf
Brauereibesichtigung mit anschließender Verköstigung. Er will
angeblich wieder der Nüchternste von allen gewesen sein. Ich werde
mir die Story zu gegebener Zeit mal von seinen damaligen Mitreisenden
erzählen lassen.
Über den „Lookout Mountain“ geht
es nun endültig raus aus der „Denver Area“ zum Walmart in
Evergreen, der letzten größeren Ansammlung von Geschäften, bevor
die Rockies beginnen. Alles was wir eben so benötigen, wird hier
großzügig erworben. Nachdem wir unseren Toyota mit Burgerfleisch,
Buns, Salat, Bier, Dr. Pepper, selbstentzündender Grillkohle, 2
Paketen Feuerholz und allerlei weiteren nützlichen Dinge beladen
haben, verlassen wir die Zivilisation, nicht ohne vorher noch ein
großes Oreo-Shake beim örtlichen Carl's Jr. zu erstehen.
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| "Idaho Springs. Where the Gold Rush Began!" |
In Idaho Springs verlassen wir die
Interstate. Als wir in das rund 1700 Seelen Örtchen einfahren, werde
ich von meinem Geschichtslehrer darüber informiert, dass in diesem
Örtchen damals in der Mitte des 19. Jahrhunderts der Goldrausch in
Colorado begann.
„1859 nicht war?“ entgegne ich ihm
bewusst überheblich, woraufhin er mich etwas ertappt aus dem
Augenwinkel mustert.
„Woher weißt Du?“
„Ich hab das gleiche Schild gelesen,
welches am Ortseingang an uns vorbeigeflogen ist.“ hole ich ihn
wieder auf den Boden und ergänze „Du brauchst bei mir nicht mehr
das Intellektuellenschauspiel aufzuführen. Ich war letztes Jahr 3
Monate mit dir unterwegs, du erinnerst dich sicher, Mr. Ollipedia.“
Das hat zwar gesessen, doch ich fühle
mich nicht schlecht dabei.
Über den Central City Parkway gelangen
wir zu dem gleichnamigen Örtchen Central City und dem benachbarten
Black Hawk, ebenfalls alte Minenstädte aus der Goldrauschzeit.
Gegenüber dem etwas runtergekommenen Idaho Springs haben diese beide
Städtchen sich jedoch neu erfunden, als das Glücksspiel in Colorado
legalisiert wurde. Vor allem Black Hawk wurde zu einem der
bedeutendsten Glücksspielparadise Colorados. Diesmal Wikipedia.
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| Downtown Central City |
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| Die Casinomeile in Central City |
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| Blick auf Black Hawk mit dem "Ameristar Casino Resort" |
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| Downtown Black Hawk mit der Casinomeile |
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| Hauptgewinn des "Bullwhackers Casino" |
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| Blick von der Einfahrt zu unserem Campground |
Kurz hinter Central City müssen wir
uns entscheiden, ob wir den „Columbine“ oder den „Cold Springs
Campground“ ansteuern wollen. Gerade als wir an der Abzweigung
halten und kurz aussteigen wollen, hält der Sheriff von Gilpin
County in seinem Pickup Truck neben uns und erkundigt sich, ob wir Hilfe
benötigen. Nachdem wir uns als Camper auf der Durchreise geoutet
haben, schlägt er uns den „Cold Springs Campground“ als
Möglichkeit seiner Wahl vor. Auf dem „Columbine Campground“ seien wohl
sehr viele „Locals“, die mit ihren ATVs jede Menge Lärm machen.
Zu späterer Stunde dann noch viele „drunken jerks“ als
kostenlose Zugabe.
Klingt für uns nach einer ziemlichen
Assikommune, weswegen wir den freundlichen Ratschlag des Officers
annehmen und uns kurzerhand für den „Cold Springs Campground“
entscheiden.
Während Olli mit dem
Zeltplatz-Hausmeister die „Vertragsverhandlungen“ führt,
schwänzelt deren befellter Flohzirkus um mich herum. Als „es“
jedoch meinen Intimbereich beschnuppern will, wird es mir doch etwas
zu blöd und ich stelle die natürliche Distanz wieder her, indem ich
„es“ erfahren lasse, wie sich ein halb verdauter Bacon-Burger vom
Vorabend in der Stirnhöhle anfühlt. Ha! Ich glaub es hackt!
Ich könnte jetzt erzählen, wie genial
der Nachmittag und der weitere Abend waren, mit Coors-Light, 3
Grill-Sessions und dem abendlichen Lagerfeuer. Smalltalk mit den
Nachbarn, ekelhaften Donnerbalken und einem wunderschönen
Nachthimmel. Countrymusic von einer benachbarten Campsite, schnorrenden
Hörnchen und dem nächtlichen Schrecken, wenn einem beim Pinkeln ein
Reh anglotzt. Aber ich werde nichts erzählen, denn mir war ganz schön warm um's Herz und zu viel Sentimentalität hat hier nix zu suchen.Also wenn ich es nicht besser wüsste, ich könnte schwören, wir wurden zu unserer letztjähirgen Tour zurückgebombt. Seit wir auf dem Campground angekommen sind, hatte ich ja bereits ein paar Deja-Vus, doch die Nacht ganz besonders. Ständig hatte der Nörgelheini irgendwas auszusetzen; blöde Liegefläche, blöder Schlafsack, stinkt, kalt...
Amazing! So real, dass ich dachte,
gleich kommt Nigel mit seinem Union Jack Fläggchen um die Ecke
geradelt.
Ein traumhafter Morgen bricht an. Ich
hatte schon fast vergessen, wie schön sowas an einem Campground sein
kann. Zusammen mit der Sonne aufzustehen. Zuzusehen wie die Natur
erwacht. Wie sich die Luft erwärmt. Hier ein Vogel, dort ein
Eichhörnchen und diese perfekte Ruhe. Wow, für einen Moment bin ich
tatsächlich überwältigt und ich möchte aus einer spontanen,
sentimental-romantischen Laune heraus den Olli drücken. Doch dann
seh ich ihn, wie er sich aus seinem Schlafschlauch pellt und mir mit
einem traumhaften Morgengulli „Moin Jolly, gut gepennt? Alles
klar?“ entgegen haucht.
„Bis eben noch hatte ich romantische
Gedanken an unsere letztjährige Tour. Wegen den tollen Morgen am
Campground und so.“ entgegne ich ihm.
„Wieso bis eben? Was ist passiert?“
„Du bist wach geworden!“
Vielleicht war das bissl gemein, denn
er guckt mich plötzlich an, wie ein Vögelchen, was aus dem Nest
gefallen ist.
„Tut mir leid.“ entschuldige ich
mich schnell. „es ist nur..., beerdige mal die tote Katze, die aus
Deinem Mund hängt, dann is alles gut.“
„Ach deswegen? Naja Jolly“ meint er
doch glatt „so ähnlich mockst du den ganzen Tag.“
„Werd mal nicht frech!“ entgegne
ich ihm und bin drauf und dran, meine Entschuldigung zurückzuziehen.
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| Respektable Kaffeegröße |
„Geiles Wetter, eh? Was machen wir
heute?“ fragt mich ein frisch von der Mundhygiene zurückgekehrter
Olli.
„Wir müssen erst heut Abend wieder
im Hotel sein, richtig?“
„Richtig!“ grinst er mich breit an
und versucht dabei eine Art Bestätigung mit seinen Fingern zu
formen. Leider verkommt das zu einer – hoffentlich ungewollten –
Geste, wie sie unter dem lokalen Gangsterrappernachwuchs wohl eher
anzutreffen ist.
„Naja, ich meine, wir sind in den
Rocky Mountains! Colorado buddy! Wir haben geniales Wetter. Und wir
sind zwei heiße Typen. Was hälst du von nem kleinen geilen
Roadtrip? Fenster runter, Arm in den Wind und ganz gemütlich durch‘s
Backcountry cruisen. „98.5 KYGO New Country Radio Station“. Jason
Aldean, Jake Owen, Kenny Chesney, Tim McGraw! Muss ich noch mehr
sagen?!“
„Alan Jackson hast du vergessen!“
wirft er mir enthusiastisch entgegen.
„You‘re right man, let the good
times roll!"
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| Im Clear Creek Canyon |
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| Echo Lake Park |
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| Die östlichen Rockies am Squaw Pass |
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| Ein Hauch von Südwesten im Red Rock Park |
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| Man stelle sich das in Deutschland vor |
Ein cooler Trip neigt sich dem Ende.
Über Chicago geht’s zurück nach Frankfurt. Wir bringen den
Mietwagen zurück und sind noch rechtzeitig am Gate um mitzubekommen,
dass in der First Class noch ein Plätzchen frei ist. Und wie's der
Zufall so will, steht der „Kra, O“ auch noch an erster Postion
der Upgrade Liste.
Eine kurze Nachfrage bei der
freundlichen jedoch optisch wenig ansprechenden Mitarbeiterin
beschert uns ein First Class Ticket. Life‘s Good. Und da der Flug
nach Chicago etwa 2 Stunden dauert, gibt‘s auch ein Frühstück.
Life‘s Very Good!
Fazit: Fast schon zu harmonisch. Muss
mir was einfallen lassen.















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